The Shape of Water von Guillermo del Toro und Daniel Kraus – was außergewöhnlich entsteht, endet auch so!

Ich hatte das Buch sofort im Februar begonnen, als ich bereits vor Veröffentlichung von Droemer Knaur bekommen hatte. Und wieder zur Seite gelegt. Der Stil war interessant. Ungewöhnlich. In jedem Falle nicht das, was ich aufgrund des Film-Trailers erwartet hatte… „The Shape of Water von Guillermo del Toro und Daniel Kraus – was außergewöhnlich entsteht, endet auch so!“ weiterlesen

Ja, ich grill! Beilagen von EMF

Ihr Lieben,

Nachdem ich Euch vergangenen Freitag schon das geniale Buch Ja, ich grill! Vegetarisch vorgestellt habe, möchte ich Euch heute noch ein paar Ideen rund ums grillen zeigen, die ich aus diesem kleinen, aber sehr feinen Büchlein habe: Ja, ich grill! Beilagen: „Ja, ich grill! Beilagen von EMF“ weiterlesen

Der 50-Jährige der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half von Mikael Bergstrand

Lang, lang schlummerte dieses Buch auf meinem Lieblingsleseplatz. Immer haben sich lautere, actionreichere Bücher eigennützig in den Vordergrund gedrängt. Aber nachdem ich von Wie Arthur Pepper sich vor seiner Nachbarin versteckte und am Ende doch sein Herz fand von Phaendra Patrick so begeistert war, habe ich nach dem nervenaufreibendem Ready Player One diesem Buch endlich die verdiente Chance gegeben.

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Ready Player One von Ernest Cline – Buch vs. Film

Ich wurde auf das Buch auf der Leipziger Buchmesse aufmerksam. Ready Player One erschien bereits 2011 – hat jedoch anlässlich der Spielberg Verfilmung nun eine schöne Filmausgabe bei Fischer TOR bekommen.

OK – wem erzähle ich was Neues … Ich bin ein NERD! Ich bin genau die Zielgruppe und Altersklasse, die Ernest Cline anspricht. Ich bin ein Kind der 80er Jahre. Bevor ich das Buch gelesen habe, las ich einige Rezensionen dazu. Allesamt hatten einen gemeinsamen Kritikpunkt – die zahlreichen Anspielungen auf die Popkultur (Musik, Filme, Serien) und Computerspiele muss man halt verstehen um es genießen zu können und dazu sind die meisten schlichtweg zu jung … Hey, endlich mal ein Vorteil etwas älter zu sein – ICH BIN MAL VOLL DIE ZIELGRUPPE!

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Ja, ich Grill vegetarisch von Mora Fütterer

Endlich Sonne!

Es fühlt sich ja gerade fast wie Sommer an – ich hab schon den ersten leichten Sonnenbrand vom Gassi gehen, der Grill ist bereit und ich habe ein tolles neues Buch um unsere Sommerküche noch abwechslungsreicher zu gestalten…

Ja, ich grill vegetarisch! Ein Titel der fast schon wie ein Glaubensbekenntnis klingt… aber keine angst, auch wenn 3/4 unserer Familie mittlerweile kein Fleisch mehr isst so muss es doch die Grillwurst für die Kleinste sein! Aber ansonsten bietet die vegetarische Küche so viel Tolles, das wir Fleisch selbst beim Grillen nicht vermissen. Aber seht selbst …

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Albie Bright – Ein Universum ist nicht genug von Christopher Edge

Ganz selten beginne ich meine Rezensionen ja mit dem Klappentext. Zum einen, weil ich Euch viel lieber in meinen eigenen Worten den Inhalt spoilerfrei wiedergebe, zum Anderen weil ich selbst eigentlich nie Klappentexte lese. Das war schon immer so. Ich hasse Klappentexte. Entweder sie erzählen zu viel vom Inhalt oder sie führen einen auf die falsche Fährte (was hier der Fall gewesen wäre) . Daher ist für mich immer das Cover und/oder Autor der Grund, warum ich nach einem Buch greife – und die erste Seite dann die Kaufentscheidung.

Wie ist das bei Euch?

Bei Albie Bright – ein Universum ist nicht genug habe ich den Klappentext hinterher erst gelesen, da ich vom Inhalt des Buches doch sehr überrascht war. Das hätte ich nicht bei dem Cover und der Werbung erwartet. Aber lest zunächst mal den Klappentext:

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Wie Arthur Pepper sich vor seiner Nachbarin versteckte und am Ende doch sein Herz fand von Phaendra Patrick

Der Titel allein ist ja schon eine ganze Inhaltsangabe…

…und trifft es eigentlich perfekt. Doch nicht nur Arthur findet sein Herz, er hinterlässt auch selbst Spuren auf seiner Suche nach der Vergangenheit seiner Frau und sich selbst …

Ich hatte dieses Buch ja schon vor Wochen begonnen und aus irgendeinem Grund nach 50 Seiten unterbrochen. Letzte Woche habe ich es dann an einem Abend (bzw. Nacht) zu Ende gelesen und geweint, als es fertig war. Nicht weil es so traurig war – im Gegenteil – weil mich Arthurs Geschichte zutiefst berührt hat und ich so glücklich darüber war, welch Wandlung er in diesen rund 300 Seiten erfahren durfte.

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