Das Auge von Licentia von Deana Zinßmeister

Deana Zinßmeister hat schon 11 historische Romane geschrieben. „Das Auge von Licentia“ ist ihr erstes Jugendbuch. Ist das Cover nicht fantastisch? Es ist mir sofort ins Auge gesprungen – im wahrsten Sinne des Wortes… richtig richtig toll!

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The Promise von Richelle Mead

Ich gebe unumwunden zu, dass ich nie im Leben spontan zu diesem Buch gegriffen hätte. Das Cover ist wunderschön, schimmert, glitzert … und verkörpert für mich eine Liebesschnulze im Stil von Selection & Co. (Nicht falsch verstehen, ich mochte die Selection Reihe wirklich sehr, aber in der Zwischenzeit gibt es so viele Wannabes davon, dass mir die Lust an Pinzesschen im Auswahlmodus gründlich vergangen ist.) So, dann kommt da „The Promise“ daher… der Klappentext kann mich eigentlich auch nicht vom Hocker reissen, aber irgendwas treibt mich dann doch dazu, es als Rezensionsexemplar anzufordern. Und was soll ich sagen?

Es war gigantisch!

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Der Wunderling von Mira Bartók

Heute erscheint im Aladin Verlag „Der Wunderling“ von Mira Bartók – die magische Geschichte des einohrigen Erdlings Nr. 13. Nr.13 ist halb Fuchs, halb Mensch – ein sogenannter Erdling – und lebt in einem Waisenhaus, dem Heim für widerspenstige und missratene Geschöpfe, das in einem futuristisch-viktorianischen Land angesiedelt ist. Außer einem kleinen Schlüssel und einem Stück der Babydecke in der er gefunden wurde besitzt er nichts – nicht mal einen Namen. Das Waisenhaus in dem er lebt ist täglich aufs Neue eine Herausforderung für Leib und Seele. Er wird gehänselt, weil er nur ein Ohr hat. Doch mit diesem einen Ohr hört er viel besser als alle seine Widersacher zusammen. Vor allem hört er immer wieder eine Melodie – ein Relikt seiner Zeit vor dem Waisenhaus … „Der Wunderling von Mira Bartók“ weiterlesen

Die Wächter von Aquaterra – von Bernd Perplies & Christian Humberg

Dienstag wurde ich auf das Buch aufmerksam, habe es auf meinen Kindle geladen – und in einem Rutsch verschlungen! Es ist mit 256 Seiten nicht sonderlich lang – aber jede einzelne davon ist so vollgepackt mit Witz, Spannung und Action, dass an ein Aufhören gar nicht zu denken war…

Unglaublicherweise beginnt das Buch an einem 12. September – genau dem Datum an dem ich es gelesen habe! Es ist Weltenfest – der Tag an dem 40 Jahre vor Beginn der Handlung der erste Kontakt zwischen außerirdischen und den Menschen  statt fand. Heute gibt es mitten im Atlantik eine künstliche Insel auf der alle Spezies friedlich voneinander lernen und miteinander leben können – Aquaterra. Quasi ein Deep Space Nine im Wasser 😉 Doch leider ist dieses Idyllische Miteinander von bösen Machenschaften bedroht. Als Finn dann auf seiner Uralt-Datenbrille plötzlich die künstliche Intelligenz OMIKRON 1 findet (Die auf der Flucht vor etwas ist. Vor was, weiß die KI leider selbst nicht mehr, weil ihr ganzes Datenvolumen nicht auf die Brille gepasst hat.), beginnt ein unglaubliches Abenteuer… „Die Wächter von Aquaterra – von Bernd Perplies & Christian Humberg“ weiterlesen

Evil Hero – Superschurke wider Willen von Sandra Grauer

Evil Hero hat mich restlos begeistert! Heute erscheint mein neues Lieblingsbuch… Viele Reihen wollen ja an den Erfolg von Harry Potter anknüpfen und schicken ihre Protagonisten auf eine „besondere“ Schule, an der sie auf einen mächtigen Gegner stoßen … Die Idee hinter Evil Hero ist jedoch anders, innovativ und einfach genial:

Es gibt Superhelden und es gibt Superschurken. Beide Parteien bekämpfen sich. Beide haben Nachwuchs, die in ihre Fußstapfen treten sollen. Und wo lernt der Nachwuchs künftige Superhelden und Superschurken zu sein? Richtig – in der Schule! An der Scola Super Heroica werden neue Helden herangezogen und auf der Evil Äcädemy lernen Schurkenkinder in Fächern wie Verführung, Schurkische Etikette, Finanzierung und Realisierung finsterer Machenschaften oder Superwaffenkunde alles, was ein Schurke im späteren Berufsleben so braucht.

John ist 14 und sein Vater war ein berühmter Superheld – als Eagleman hat er die Bewohner der Stadt beschützt. Doch er wurde von seinem Erzfeind The Rockstar kaltblütig erschossen. Als John nun an der Scola Super Heroica abgelehnt wird, reift in ihm ein Plan: Er will sich inkognito an der Evil Äcädemy einschreiben und dort die wahre Identität des Mörders seines Vaters herausfinden um sich an The Rockstar zu rächen. Dass er dabei Freunde findet ist  ausgeschlossen – denn Helden und Schurken sind natürliche Feinde … oder? Ist es wirklich so einfach?

„An sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.“ William Shakespere (Hamlet)

Als John seinen Zimmergenossen Max und die sprengstoffbegeisterte Serena – Tochter von Dr.Nitro – kennenlernt sträubt er sich zunächst dagegen sie nett zu finden, denn eigentlich will er ja alles auf seiner neuen Schule hassen. Und Schurken sind doch die Feinde von Helden … Aber schon bald erkennt er, dass es eben nicht nur Schwarz und Weiß oder Gut und Böse gibt. Gemeinsam machen sich die drei auf die actionreiche Suche nach der geheimen Identität von The Rockstar und versuchen nebenbei die Schule zu meistern und am Leben zu bleiben…

Der Schluss ist gleichzeitig überraschend und genial. Er ist in sich geschlossen, macht aber Hoffnung auf eine Fortsetzung. Wenn es nach mir ginge dann sollte es ganz viele davon geben!

Das Setting ist außergewöhnlich gut. Bis ins kleinste Detail ist die Welt der Schurken hier gezeichnet. Ein großes Lob an die Autorin. Ich fand alles toll – das Gebäude, die Unterrichtsfächer, die Rockband der Lehrer – sogar die Krokodile bei der Einlassprüfung!

Zuerst dachte ich – was für eine bescheuerte Schreibweise für die Äcädemy … was sollen denn die Umlaute? Lautschrift für den Leser? Heutzutage sollten auch 10-jährige imstande sein, englische Begriffe zu lesen. Aber da habe ich mich geirrt – denn ein Schüler der Schurkenschule stellt genau dieselbe Frage an einen Lehrer! (Danke!) Es wird erklärt, dass die Äcädemy den sogenannten HeavyMetal-Umlaut (wie Mortörhead) enthält. Man verwendet ihn, weil er böse aussieht! Chapeau.

Ich mag den Schreibstil von Sandra Grauer unheimlich gern. Viel Wortwitz und eine nicht kindliche Sprache zeichnen dieses Buch aus. Der Verlag empfiehlt das Buch für Leser ab 10 Jahren. Auch ich würde das Buch für Jungen und Mädchen zugleich ab der vierten Klasse empfehlen, denn obwohl der Titelheld ein Junge ist, werden auch Mädchen diese Geschichte und besonders die starke Serena, die alle Jungs locker in die Tasche steckt, lieben! Und ich würde noch weiter gehen – auch für Jugendliche und Erwachsene ist es ein riesen Spaß, dieses Buch zu lesen!!! Die Geschichte ist spannend und nicht wirklich vorhersehbar. Schon lange hat mich ein Abenteuerbuch für Kinder/Jugendliche nicht mehr so gefesselt! Ich bin restlos begeistert und wünsche mir noch ganz viele Bände mit John, Max und Serena!

Das Cover ist genial. Alles passt – Bild, Schriftzug, Titel – ich würde jederzeit wieder danach greifen! Wer das Buch gelesen hat wird darin direkt eine Szene daraus wiederfinden. Auch meine Kinder fanden, dass das Cover richtig Lust aufs Lesen macht!

Rein formell muss ich sagen, dass es mich bei meiner Ebook Version verwirrt hat, dass zwischen den einzelnen Szenen in den Kapiteln keine Absätze waren. Das hat den Lesefluss gestört, da ich immer kurz stutzte ob der abrupten Sprünge von einem Satz zum anderen. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt! Mag aber auch bei der Printversion anders sein – ich werde das in jedem Fall überprüfen, denn obwohl ich ja schon das Ebook habe werde ich mir sicher noch das Hardcover für meine Mädels kaufen und das ein oder andere Exemplar gern bei nächster Gelegenheit verschenken.

Interessant fand ich, dass die Autorin hier aus der Gegend kommt … Sandra Grauer ist zwar im Ruhrgebiet geboren, studierte aber in Heidelberg Sprach- und Übersetzungswissenschaften, später absolvierte sie ein fachjournalistisches Fernstudium und ein Volontariat in einer PR-Agentur in Karlsruhe. Mit ihrem Mann und zwei Meerschweinchen lebt sie nun wieder im Ruhrgebiet. Das macht sie für mich noch nahbarer und ich hoffe, sie vielleicht bald auf einer Buchmesse kennenzulernen.

Alles in Allem beglückwünsche ich die Autorin zu diesem Werk und wünsche mir, dass Ihr an Evil Hero genauso viel Freude haben werdet wie ich!

5 von 5 LieblingsLesesessel für Evil Hero!

9783522505482

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Format: 148 x 210 mm
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. August 2017
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522505484 (Ebook)
  • Preis Ebook: 9,99 €
  • ISBN-13: 978-3522505482 (Hardcover)
  • Preis Hardcover: 12,99 €
  • Vom Verlag empfohlenes Alter: ab 10  Jahre

Ihr bekommt das Buch ab heute entweder direkt beim Verlag, bei der Buchhandlung Eures Vertrauens oder z.B. bei amazon.

Herzlichen Dank an NetGalley und an Planet! für das Bereitstellen des Buches vor Veröffentlichung!

Eine weitere geniale und wirklich lesenswerte Rezension von Evil Hero findet ihr bei Books an Cats.

Der magische Faden von Tom Lewellyn

Morgen erscheint „Der magische Faden“ im Thienemann-Esslinger Verlag. Eine tolle Geschichte, jedoch meiner Meinung nach völlig falsch beworben …

Normalerweise kopiere ich nie nie nie Klappentexte in meine Rezensionen, hier muss ich es aber tun um zu verdeutlichen, was ich meine:

Wie unheimlich der schwarze Faden aussieht! Als Markus ihn vorsichtig berührt, bekommt er einen elektrischen Schlag. Doch damit nicht genug: Der Faden bewegt sich und schlängelt sich quer durchs Haus, immer weiter, bis zum Dachboden. Dort stoßen Markus und seine Geschwister auf einen Karton mit alten Briefen ihres Vaters. Fünf Jahre ist es her, seit er in Griechenland spurlos verschwunden ist. Immer tiefer tauchen Markus und seine Geschwister in die griechische Mythologie ein, um ihren Vater wiederzufinden. Die Spur führt direkt zum Labyrinth des Minotaurus …

Für alle Fans von Percy Jackson! Spannender Abenteuerroman für Mädchen und Jungen ab 10.

Also, Markus und seine Geschwister bekommen ein Paket von Ihrem verschollenen und totgeglaubten Vater. Darin befindet sich ein magischer Faden, der seinen ganz eigenen Willen hat und zusammenbringen möchte, was getrennt ist. Im Verlauf zeigt sich, dass dieser Faden tatsächlich der sagenumwobene Ariadne-Faden sein muss. Das ist aber auch schon alles was hier an griechischer Mythologie auftaucht. Zwar hängt das Verschwinden des Vaters mit der Sage des Theseus irgendwie zusammen – aber kein einziger Gott, Halbgott oder griechischer Held lässt sich in der Geschichte blicken … Das ist nicht schlecht – ganz und gar nicht – jedoch habe ich ob der Werbung mit Parallelen zu Percy Jackson einfach erwartet dass gleich Theseus um die Ecke kommt und seinen Faden wieder haben will. Durch diese Erwartungshaltung konnte ich die eigentliche Geschichte gar nicht richtig geniessen. Denn im Grunde genommen ist es eine spannende Suche völlig verschiedener Charaktere nach dem verschollenen Vater und nach sich selbst.

Die Sprache gefällt mir für die Zielgruppe ab 10 Jahren nicht so gut. Die Geschichte ist sehr einfach geschrieben, in kurzen Sätzen und mit übertrieben Witzen geschmückt. So ziehen sich Vergleiche um das Verschwinden des Vaters wie ein roter Slapstick-Faden durch das Buch, wie „..bevor er schneller verschwand als ein Schatten in einer Taschenlampenfabrik“ oder „…schneller verschwunden als eine Nacktschnecke auf einer Salzparty“ . Meinen Lesefluss haben sie eher gestört, Jungs ab 8 schmeissen sich sicher weg vor Lachen! Daher würde ich auch die Geschichte eher für Gundschüler empfehlen, ältere Kinder haben sicher weniger Freude an dem sehr kindgerechten Schreibstil.

Am Besten gefallen hat mir die Entwicklung, die Markus erlebt. Zu Beginn ist er eher eine weinerliche Heulsuse und nach der klassischen Heldenreise – die lustigerweise auch im Deutschunterricht der Kinder thematisiert wird – gewinnt er immer mehr an Selbstvertrauen und meistert die ihm gestellten Herausforderungen mit Bravour.

Am Schluss werden alle offenen Fragen geklärt, das finde ich gerade bei einem Kinderbuch sehr wichtig. So kann der Leser mit der Geschichte abschließen. Doch natürlich bieten die Freunde Markus und Aster Potenzial für weitere spannende Geschichten. Diese würde ich dann auch ohne vorgefasste Erwartungen sehr gerne lesen…

Ich empfehle das Buch uneingeschränkt für Jungs und abenteuerliche Mädchen ab 8 bis 11 und rate dringend es ohne jeglichen Bezug zu Percy Jackson unvoreingenommen zu lesen!

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Ab 10 Jahre

256 Seiten

Format:
148 x 210 mm

ISBN:
978-3-522-18449-6

Preis:
12,99€

Erscheinungstermin:
20.07.2017

Danke an den Verlag und netgalley.de dass ich dieses Buch schon vor dem Erscheinungstermin lesen durfte!

Animox – das Auge der Schlange von Aimée Carter

Vorletzte Woche habe ich Euch von Band 1 Animox – das Heulen der Wölfe berichtet. War der erste Band der Animox-Reihen noch zu sehr Harry Potter ähnlich, so ist es Aimée Carter in Band 2 gelungen eine unabhängige Story zu kreiren.

Die Geschichte steigt ungefähr 2 Monate nach Band 1 ein. Simon lebt im L.A.G.E.R. mit seinen Freunden und wird weiterhin von seinem Zwillingsbruder Nolan und dessen Gang gepiesakt. Dazu kommt, dass Simon sein großes Geheimnis immernoch hütet. Nichtmal seinem besten Freund, der Maus Felix hat Simon bisher verraten, dass er genau wie sein Bruder die Fähigkeit des Bestienkönigs geerbt hat sich in jedes beliebiges Tier zu verwandeln. Diese Fähigkeit hat den bisherigen Erben kein Glück gebracht, so reizvoll und wunderbar es zunächst scheinen mag. Als Bestienkönig siegt man zwar über jedes Wesen im Kampf – macht sich aber zugleich zum Staatsfeind Nr.1 und zum Jagdobjekt für alle Reiche. Das ist auch der Grund warum das Zepter des Bestienkönigs – seine gefährliche Waffe – damals nach dem Sieg über den alten Bestienkönig in mehrere Teile zerbrochen wurde und jedes Reich der Animox ein Teil bei sich versteckt hat und hütet wie seinen Augapfel. Denn sollte das Zepter jemals wieder zusammengesetzt werden kann dessen Träger nicht nur den Bestienkönig töten, sondern auch das gesamte Reich unterwerfen.

Auf einem seiner heimlichen Ausflüge in den Zoo über dem Lager entdeckt Simon eine Postkarte seiner Mutter, die für Ihn an der Statue seines Onkle Daryll versteckt wurde. Auf ihr stehen nur die Worte „Ich wünschte, Du wärst hier.“ und zeigt das Bild der Wüste von Arizona. Simon begibt sich auf die Suche nach seiner Mutter, die von seinem Opa Orion gefangen gehalten wird. Sie soll das Teil des Zepters der Reptilien für ihn finden. Begleitet wird Simon von seinen Freunden Winter, Ariana, Jam und dem blinden Passagier Felix. Auf der Reise lernen sie neue Animox kennen, die Ihnen mal mehr, mal weniger wohl gesonnen sind.

Die Reise und die weiteren spektakulären Ereignisse sind spannend geschrieben. Jedoch hatte ich stellenweise echt Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, so sprunghaft war diese. Man lernt neue Charaktere kennen, dann sind sie wieder weg und plötzlich wieder da. Auch die Schauplätze werden wild gewechselt so dass meiner Meinung nach die Handlung extrem darunter leidet. Hier wäre weniger mehr gewesen … Schade.

Ich bin mir mit meinem abschließenden Urteil unsicher. Einerseits ist die Story spannend genug dass ich Band 3 auf jeden Fall auch lesen werde, andererseits ist die Umsetzung manchmal viel zu wirr geraten. Also eine eingeschränkte Leseempfehlung. Wenn Ihr Band 1 gemocht habt lest auf jeden Fall Band 2. Ich bin gespannt ob es Aimée Carter in Teil 3 gelingt die Story genauso spannend aber geradliniger zu erzählen und den neuen Charakteren aus Band 2 genügend Raum lässt sich zu entwickeln. Ich habe schon ein weiteres Animox Cover mit einem Hai drauf gesichtet – es heißt also Luft anhalten in Band 3 😉

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Am 23.10.2017 erscheint Animox- die Stadt der Haie!

Mehr zur Reihe erfahrt Ihr hier.

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